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Als
der kleine Buchhalter François Pignon von seinem
Arbeitgeber, einem multinationalen Konzern, bei dem er seit zwanzig Jahren im
Dienst steht, wegrationalisiert wird, lernt er einen neuen Nachbarn kennen
und erzählt ihm von seinem Unglück. Dieser glaubt, es gebe ein Mittel, um
François' Stelle zu retten: Er soll einfach ein Coming-out
als Homosexueller vortäuschen. Von dieser «Neuigkeit» überrumpelt unterbricht
die Firmenleitung aus Gründen der «politischen Korrektheit» das
Entlassungsverfahren. François versteht es, die Wahrnehmung der Leute, die
ihn umgeben, nach Belieben zu beeinflussen, und Schlag auf Schlag verwandelt
sich sein Gefühls- und Berufsleben allseits zu seinen Gunsten.
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